Nachdem uns der Alltag wieder eingeholt hat, blicken wir zurück auf die schöne Zeit mit unserem Fendt und dem Planwagen.

2065 km haben wir auf dem Landweg zurückgelegt. Ich 115 Stunden im Sattel und Simon auf dem Kutschbock. 115 unvergessliche Stunden! Keine davon möchten wir missen, ohne zu zögern würden wir wieder aus dem Hof düsen in Richtung Süden.

“... und irgendwann bleib’ i dann dort....”

Was würden wir das nächste Mal anders machen?

1. Zusätzlicher Wassertank neben dem Kutschbock

Fürs tägliche Händewaschen, Zähneputzen und die morgendliche Wäsche ist ein Wassertank aussen am Wagen von grossem Vorteil. Unzählige Male sind wir rauf und runter auf den Wagen, um unseren transportablen Wassersack zur Stelle zu haben.
Die LKW-Fahrer wissen schon, warum aussen ein Wassertank angebracht ist.

2. Visitenkarten mit den Kontaktdaten

Aufgrund der Menge an Leuten, die sich für unsere Tour interessiert haben, sind Visitenkarten mit Webadresse und Anschrift von grossem Vorteil. Unzählige Male, haben wir diese Daten auf “Koni’s”- Block aufgeschrieben und verteilt.

3. Noch mehr? Nein! Das war es auch schon

Wir können nur jedem wünschen, so einen intensiven Vater- Sohn Urlaub zu erleben. Sicher gibt es viele andere Möglichkeiten dies zu tun. Aber die Langsamkeit der Fahrt, die vielen gemeinsamen Erlebnisse, das Verantwortung übernehmen an der Bremse, das gemeinsame Planen vor der Fahrt, die vielen Begegnungen mit den Landsleuten, das einmal im Mittelpunkt stehen, das hautnahe Erleben der grandiosen Landschaft, bleiben nachhaltig in den Köpfen.

Dann noch 2 Wochen Strandurlaub mit der ganzen Familie.

Die Kombination von Einfachheit und trotzdem das Vorhandensein von allem Notwendigen, lassen den Blick offen für das Wesentliche. Ein trockenes Dach über dem Kopf, eine Kochstelle, ein Kühlschrank, ein bequemes Bett. Was will man mehr.

Die Frage, was als nächstes kommt, wollen wir noch unbeantwortet lassen. Einen Traum auf jeden Fall haben wir Wirklichkeit werden lassen.

Wie heisst es so schön: “Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben!”