Über uns:

Wir (Daniele, Lothar, Marion, Sebastian, Christoph und Simon)  wohnen auf dem Land in Attenhofen bei Aalen, am Fuße des Braunenberg.zugeschnitten

Eine herrliche Gegend durchzogen von zahlreichen, gut ausgeschilderten Wanderwegen. Im Bild links der Blick aus unserem Wintergarten nach Süden Richtung Heubach.

 

Unsere Freizeit verbringen wir mit Laufen, Radfahren, Holzmachen, Grillen, Musik.

Simon begleitet mich auf der Tour, ein weiterer Teil der Familie (Daniele, Christoph + Freundin Fanny) kommen mit dem Auto nach, um mit uns 2 Wochen Strandurlaub in Griechenland zu verbringen.

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Die Gitarre und die morino2diatonische Hohner Morino gehen natürlich mit auf die Reise.

Früher sehr verbreitet, gibt es heute immer weniger “Diatoniker”. Mit sehr großem Tonumfang und geringem Gewicht ist dieses Instrument der ideale Reisebegleiter. Als Besonderheit kommen beim Ziehen und Drücken des Balgs unterschiedliche Töne. Ideal für Ländler und alpenländische Musik.

Arbeitgeber ist die Firma Carl Zeiss in Oberkochen bei der ich bei der Industriellen Messtechnik GmbH im Servicebereich tätig bin.

Attenhofen ist ein beschauliches Dorf mit ca. 500 Einwohnern und einigen Attraktionen.

Zum Beispiel wurde hier 1608 von Sigmund Woellwarth ein Eisenerz-Hauptflöz entdeckt.

Der Weiler Attenhofen gehörte ursprünglich zur Herrschaft Ahelfingen und kam 1389 durch Heirat inden Besitz der Freiherren von Woellwarth. Diese zeigten schon früh Interesse an Eisengewinnung und -verarbeitung.

Auf der Suche nach Eisenerz war Hans Sigmund von Woellwarth 1608 bei Attenhofen auf das obere Hauptflöz gestossen.

Seine Bemühungen um eine industrielle Auswertung scheiterten allerdings an den wirtschaftlichen Interessen der Fürstpropstei Ellwangen. Diese baute 1611 einen eigenen Schmelzofen in Abtsgmünd und brachte 1614 die bereits bestehenden Eisenhütten in Ober- und Unterkochen durch Kauf an sich. Damit wurde der Grundstein für das 1671 errichtete ellwangische Schmelzwerk Wasseralfingen gelegt.

Am gegenüberliegenden Hang befand sich der „Attenhofer Stollen“, ein weiterer Wetterstollen. Er wurde 1920 vom Berg nach außen zu gebaut, um die Luftzuführung für das ganze Stollensystem des Bergwerkes zu verbessern.

Der „Attenhofer Stollen“ hatte Verbindung zum 1840/41 angelegten „Tiefen Stollen“, so dass man von hier aus durch den ganzen Berg bis zum Fördermund des „Tiefen Stollens“ gehen konnte.

Auch heute noch zählt der Bergbaupfad mit dem Tiefen Stollen zu den Hauptattraktionen der Gegend.

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